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Ikebana

01.09.2010 vonFranz


Entenleberpastete, marinierte Latugablätter, Honigmelonenkugeln, Chicoreestreifen, Chiliringe, schwarze Nüsse, geröstete Frühlingszwiebeln, Apfelessig, Olivenöl, Kapern, Piment d’Espelette, Meersalz, schwarzer Pfeffer – ich mag diese Vielfalt im Salat. Sieht auf den ersten Blick auch gar nicht so reichhaltig aus.

Dann also die Ikebana-Version:

Heutzutage neigt man oft zu geordneten Tellern, es sieht zunächst und unberührt ja auch ganz nett aus. Dennoch esse ich lieber vom ersten Teller, vielleicht reine Gewohnheitssache – aber sicher auch, weil mich mein “aufgeräumtes” Arrangement irgendwie an den Ikebanakurs einer Volkshochschule denken lässt.

Dies alles hat aber auch gar nichts zu tun mit den Ideen und Kreationen von Roberto Cortez, auf die ich durch die aktuelle Effilee gekommen bin. Reinschauen lohnt sich.


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Jröns ohne Jedöns

29.08.2010 vonFranz


Was hat man mir denn da mitgebracht?

Am Ende fand ich: das ist Portulak! – Portulak? Der Portulak galt 1993 weltweit als die achthäufigste Pflanzenart und zählte zudem zu den zehn schädlichsten “Unkräutern” weiß Wikipedia. Von wegen: außerdem ist Portulak ein in Vergessenheit geratenes Wildgemüse und Heilkraut.

Essbar wird das Zeugs also sein. Und was mache ich damit?
Einen Salat.

Und zwar mit Zucchiniwürfelchen darüber, vorher kross angebraten, dann mit Salz gewürzt.

Schließlich noch ein paar Parmesanbröckchen dazu, Olivenöl, Pfeffer, Essig.


Grünzeug ohne großen Aufwand – oder: Jröns ohne Jedöns, wie man im Rheinland schon mal sagt.

Ein schöner Salat mit “Biss-Volumen”, leicht bitter und herb, nussig, lecker.

Und eignet sich auch bestimmt als


kulinarischer Balkonbewohner ;)


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Düsselburger

17.08.2010 vonFranz


Not fast but HEAVY FOOD! – Der Düsselburger hat’s in sich:


Panhas, Rievkooche, Röwekruut – was mit “Grützblutwurst, Kartoffelplätzchen, Zuckerrübenkraut” zwar inhaltlich richtig, aber wenig schön übersetzt wäre. Außerdem kommt noch mehr dazu:


Die geriebenen Kartoffeln werden im kleinen Eisenpfännchen mit reichlich Pflanzenöl langsam kross gebacken, dann auf Papier entfettet, drei Stück pro Portion.


Dazu kommen zwei sehr kalte, dünne Scheiben Panhas, leicht mehliert und ebenfalls in Pflanzenöl beidseitig kross ausgebraten.


Alles schichten, salzen und pfeffern nicht vergessen, etwas Rübenkraut dazwischen und obenauf kross gebratener Frühstückspeck, golden frittierte Zwiebelringe, frischer Majoran darüber und Rübenkraut ringsum.

Wer so ein Teil allein verputzt, könnte auch einen Lastkahn bis Kölle den Rhein ‘rauf ziehen. Oder liegt ächzend auf der Bank.

Und was trinkt man dazu?   Kölsch?   Oder doch lieber Bier?   ;)

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auwamperln

15.08.2010 vonFranz


“auwamperln” – ist das nicht ein hübsches Wort? Habe ich im Deutsch-Österreichichen Wörterbuch gefunden und es bedeutet: satt essen.

Zur Abwechslung also mal ein österreichisches Menü, sommerlich leicht, aus bekannten, wie neuen Rezepten zusammengestellt.

Bekannt ist die Creme mit Erdnüssen und getrockneten Tomaten aus dem MAK in Wien.

Bekannt sind auch die Marillenknödel mit federleichtem Kartoffelteig (den finde ich übrigens viel besser als Topfenteig, der beim Aufbrechen des Knödels innen immer leicht schmiert).

Neu für mich ist die Steirische Kernölspeis, als winzige Portion zu Beginn des Menüs um die Geschmacksknospen zu wecken. Das sieht hier nach viel aus, ist aber nur ein Esslöffel voll Rührei. Dazu ein paar sehr kleine gebratene Brot/Kartoffel-Gnocchi.


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Steirische Kernölspeis
Kategorien: Eierspeise
Menge: 4 Portionen (Vorspeise)

Zutaten

2 Eier
2 Eigelb
1 Essl. Kürbiskerne
Butter
Salz, Pfeffer
1 Bund Schnittlauch
Kürbiskernöl

Quelle

nach Meuth/Duttenhofer “Österreich”
Erfasst *RK* 13.08.2010 von
www.einfachkoestlich.com

Zubereitung

Kürbiskerne in wenig Butter anrösten, verquirlte Eier zugeben, salzen, pfeffern und unter Rühren sanft stocken lassen. Mit viel Schnittlauch und Kürbiskernöl servieren.

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Zum ersten mal habe ich auch die Rinderzunge mit Krenvinaigrette ausgewählt. Statt Zunge habe ich ein Stück Schulterscherzel aufgeschnitten. Dazu gebratenes, hauchdünn geschnittenes Körnerbrot.


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Rinderzunge mit Krenvinaigrette
Kategorien: Vorspeise
Menge: 4 Portionen

Zutaten

300 Gramm Geräucherte oder gepökelte Rinderzunge; ca.
4 Essl. Weißweinessig
1 Essl. Senf
Salz, Pfeffer
6 Essl. Kaltgepresstes Öl (nach Geschmack)
Geriebene Meerrettichwurzel

Quelle

frei nach Meuth/Duttenhofer “Österreich”
Josef Lentsch, Restaurant “Dankbarkeit”
Erfasst *RK* 13.08.2010 von
www.einfachkoestlich.com

Zubereitung

Zunge hauchdünn aufschneiden und auf Tellern kranzförmig verteilen, mit der verrührten Vinaigrette beträufeln und großzügig mit geriebenem Meerrettich bestreuen.

=====


Ein bisschen umständlich ist es, die Saiblinge zu filetieren, besonders wenn sie absolut frisch und deshalb ziemlich glitschig sind. Aber es lohnt sich. Nicht vergessen, die restlichen feinen Gräten mit der Pinzette zu ziehen.
Den Chicoree habe ich wie Frau Poletto in Honig angebraten und mit Wein, Feigenessig, schwarzem Pfeffer und Salzbutter geschmort.


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Saiblingsfilet mit geschmortem Radicchio
Kategorien: Fisch
Menge: 4 Portionen

Zutaten

4 Saiblingfilets mit Haut
Bratbutter
1 Chicoree
1 Radicchio
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
Weizendunst
Kerbelblättchen
Kartoffelpüree

Quelle

nach Walter Eselböck, Restaurant Taubenkobel
Meuth/Duttenhofer “Österreich”
Erfasst *RK* 13.08.2010 von
www.einfachkoestlich.com

Zubereitung

Aus gedünsteten, mehligen Kartoffeln mit viel Salzbutter und wenig Sahne ein sämiges Püree anrühren, warmhalten.

Chicoree und Radicchio vierteln, evtl. Strunk herausschneiden ohne dass das Gemüse zerfällt, mit etwas Zucker und Salz bestreuen und in Butter weichschmoren, dabei immer wieder mit der Bratbutter beträufeln, zuletzt ein paar Tropfen Balsamico zufügen.

Hautseite der Saiblingsfilets quer einritzen und hauchzart mehlieren und bei wenig Hitze behutsam braten. Am Schluß einmal kurz wenden. Kerbelblättchen fein hacken und mit der Butter über den Filets anrichten.

=====


Tja und danach gab es halt die Marillenknödel. Erst großes Aufstöhnen. Aber dann hat doch jeder seine beiden Prachtexemplare in Nullkommanichts vom Teller geputzt (– sind ja auch schließlich hohl).

Leider hatte ich keinen passenden (bezahlbaren) österreichischen Weißwein zum Menü gefunden.


Bei Jacques’ Weindepot gab es den
2009er Grauburgunder von Stefan Winter, einem jungen Winzer aus Rheinhessen. Viel Frucht, sehr nachhaltig – gute Empfehlung, richtige Wahl. (Den Winterschen Riesling fand ich dagegen etwas flach.)

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Day-o, day-ay-ay-o

12.08.2010 vonFranz


Na, habt Ihr’s erkannt? “ Day-o, day-ay-ay-o” ruft Harry Belafonte in “Banana Boat” -  passt genial zu meinem “Banana Brot”!

Und auch das Bild scheint aus den Fünfzigern zu kommen. Aber es schmeckt toll nussig/bananig als super-saftiger Kastenkuchen zum Kaffee, ein “Sommer-Stollen” sozusagen.


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bananenbrot mit Haselnüssen
Kategorien: Backen, Kuchen
Menge: 20 Scheiben

Zutaten

Butter für die Form
100 Gramm Zucker
2 Essl. Zucker für die Form
150 Gramm Haselnusskerne
2 Eier (Gr. M)
1 Pack. Vanillezucker
5 Essl. Walnussöl
250 Gramm Mehl
1/2 Pack. Backpulver
1 Prise Salz
1/2 Teel. Baharat (orientalische Gewürzmischung oder Zimt)
150 ml Buttermilch
2 Reife Bananen in Scheiben (ca. 350 g netto)

Quelle

Nach kochen & genießen
LECKER – Januar-Februar 2008
Erfasst von Ilka Spiess
bearbeitet von einfachkoestlich.com

Zubereitung

Eine Kastenform (ca. 25 cm lang; ca. 1 1/2 l Inhalt) buttern, mit 2 EL Zucker ausstreuen.

100 g Nüsse grob hacken, dann mit den anderen Zutaten in einer großen Schüssel mit dem Handmixer etwa 5 min. verrühren, in die Backform gießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C/Umluft 50-60 Minuten backen.

In der Form ca. 15 Minuten ruhen lassen. Dann stürzen und vollständig auskühlen lassen.

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Hätte ich nie gemacht, wenn ich nicht für die Enkelchen viel zu viele Bananen gekauft hätte. Ist aber so auch nicht schlecht.

Come, Mister tally man, tally me banana …


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Bruschette hin, Crostini her

04.08.2010 vonFranz


Bruschette oder Crostini  nennt man die leckeren Brotscheiben, meist mit Knoblauch und Olivenöl eingerieben. Keine Ahnung, was den Unterschied für die Bezeichnung macht, wisst Ihr’s?

Berichten kann ich allerdings von zwei neuen Rezepten für köstliche Sommer-Häppchen. Das eine mit Schinken, Melone und Tomaten habe ich aus einer Kochsendung von Hessen a la carte, das andere mit der Avocadocreme kommt von Ilvas Lucullian Delights .


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Sommer-Crostini
Kategorien: Fingerfood
Menge: 2 Rezepte

Zutaten

H CROSTINI MIT SCHINKEN, MELONE, TOMATE
Ciabatta
Olivenöl
Honigmelone
Fleischtomaten
1 Prise Zucker
Zitronensaft
Basilikumblättchen
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
Parmaschinken
Parmesanspäne
H CROSTINI MIT AVOCADOCREME, TOMATEN, BOHNEN
Ciabatta oder Pan Pugliese
1 Knoblauchzehe
1/2 Avocado
1 Stange Bleichsellerie
Olivenöl
2 Teel. Meerrettichspäne
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
Limettensaft
Cherrytomaten
4 Essl. Gekochte weiße Bohnen
Grobes Meersalz
Petersilie

Quelle

frei nach “Hessen a la carte” und “Lucullian delights”
Erfasst *RK* 04.08.2010 von
www.einfachkoestlich.com

Zubereitung

Für die Crostini mit Parmaschinken das Ciabatta in dicke Scheiben schneiden und in reichlich Olivenöl auf einer Seite braun rösten, dann auf Papier abtropfen lassen.

Parmaschinken etwas zerfieseln und auf die geröstete Brotseite legen.

Tomaten enthäuten und entkernen und wie auch die Melone in kleine Würfelchen schneiden. Mit Zitrone, Zucker, Salz, Pfeffer würzen, dann das Basilikum in feinen Streifen unterheben und alles auf den Schinken verteilen. Mit Parmesanstückchen bestreuen.

Für die Crostini mit Avocadocreme das Brot in Scheiben schneiden und in einer trockenen Pfanne auf einer Seite hellbraun toasten. Danach die getoasteten Seiten mit einer geschälten Knoblauchzehe abreiben.

Für die Avocadocreme das Fruchtfleisch mit der klein geschnittenen Selleriestange, dem Meerrettich und etwas Olivenöl im Mixer zu einer Creme zerkleinern, mit Salz, Pfeffer, Zucker und Limettensaft abschmecken und auf das Brot streichen.

Cherrytomaten und Bohnen auf der Creme verteilen, mit Meersalz, fein gewiegter Petersilie und ein paar Tropfen Olivenöl servieren.

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Luftschnappen

03.08.2010 vonFranz


Jetzt, wo’s nicht mehr so drückend heiß ist, ein schnelles, leichtes Gericht, sozusagen zum “Luftschnappen”: Witzigmanns/Bioleks Kartoffelravioli auf Egerlingen. Der Clou sind die Wan Tan – Blättchen aus der Tiefkühlung des Asialadens, mit denen sich hauchzarte Ravioli falten lassen, supereinfach und ratzfatz gemacht.


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: KARTOFFELRAVIOI AUF EGERLINGEN
Kategorien: Teigware, Gefüllt, Pilze
Menge: 30 Ravioli

Zutaten

250 Gramm Kartoffeln; mehlig kochend
1/2 Bund Rucola
100 Gramm Kartoffeln; fest kochend
30 Wan-Tan-Blätter
10 Essl. Pflanzenöl; ca.
1 Zwiebel (40 g)
150 Gramm Egerlinge
60 Gramm Appenzeller
60 Gramm Scamorza
1 Frühlingszwiebel
1 Knoblauchzehe
60 Gramm Schmand
1 Eigelb
Mehl; für die
– Arbeitsfläche
1 Eiweiß zum Bestreichen
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 Essl. Pinienkerne

Quelle

frei nach Alfred Biolek, Eckart Witzigmann
“Unser Kochbuch”

Zubereitung

Die mehlig kochenden Kartoffeln waschen, schälen und in Salzwasser kochen, danach ausdampfen lassen. Die fest kochenden Kartoffeln waschen, schälen und in sehr kleine Würfel schneiden; mit Küchenkrepp trockenreiben. In einer Pfanne in 3 bis 4 EL heißem Öl frittieren, mit einer Schaumkelle herausheben und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die ausgedampften, erkalteten Kartoffeln zerstampfen oder mit der Kartoffelpresse zerdrücken.

Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. In 2 bis 3 EL Öl anschwitzen. Appenzeller und Scamorza würfeln und mit den frittierten Kartoffelwürfeln mischen.

Die gestampften Kartoffeln und die angeschwitzten Zwiebeln zufügen. Diese Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, Eigelb mit Schmand verrühren und Rucola (gewaschen und in feine Streifen geschnitten) zufügen.

Auf je 1 Wan-Tan-Blatt 1 TL der Füllmasse setzen, die Ränder dünn mit Eiweiß befeuchten (Backpinsel), das Blatt zuklappen und fest andrücken, so dass dreieckige Ravioli entstehen. Die gefüllten und geschlossenen Wan-Tan-Blätter auf einer mehligen Arbeitsplatte auslegen.

Pinienkerne in einer trockenen Pfanne goldgelb rösten. Die Egerlinge putzen und je nach Größe vierteln oder halbieren. Frühlingszwiebel und Knoblauch putzen und in feine Ringe schneiden.

Egerlinge und Knoblauch in 3 bis 4 EL Öl leicht dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Kurz vor Ende der Garzeit die geschnittene Frühlingszwiebel zugeben.

Die Kartoffelravioli in reichlich Salzwasser 2 Minuten kochen, mit 4 EL Abkochwasser zu den Egerlingen geben und mit den Pinienkernen überstreut servieren. Pro Person etwa 5 Ravioli.

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kurz und bündig

01.08.2010 vonFranz


Kurz, bündig und aufschlussreich sind die Rezeptnamen im “weißen” Kochbuch aus dem River-Cafe, z.B. Aprikosen, Melasse, Ingwer.

Heraus kommt ein Dessert, das man sich jetzt in der Aprikosen-Hochzeit nicht entgehen lassen sollte.

Anders als in London steht bei mir Melasse nicht unbedingt im Küchenschrank, also nehme ich schlicht den Rohrzucker heraus. Und, zugegeben, gehören dann noch ein paar mehr Zutaten als die im Titel genannten dazu. Jedenfalls kommt ein einfaches und köstliches Dessert dabei heraus.


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Aprikose, Ingwer usw.
Kategorien: Dessert
Menge: 4 Portionen

Zutaten

12 Reife Aprikosen
Butter
Rohrzucker
Frischer Ingwer
Zitronensaft
50 Gramm Mandelspäne
200 ml Creme fraiche

Quelle

nach “Italienisch Kochen / River Cafe”
Erfasst *RK* 01.08.2010 von
www.einfachkoestlich.com

Zubereitung

Backofen auf 180 Grad C vorheizen. Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen. Aprikosen halbieren und entsteinen, nebeneinander in die Form setzen.

Auf jede Aprikosenhälfte einen kleinen Teelöffel Rohrzucker, ein bis 2 dünne Scheiben frischer Ingwer und einen Stick Butter häufen, mit etwas Zitzronensaft beträufeln. Im vorgeheizten Ofen 30 min. backen.

Creme fraiche glatt rühren, Mandelspäne in einer trockenen Pfanne leicht anbräunen.

Aprikosen auf einem Klecks Creme fraiche anrichten, mit dem ausgetretenen Saft-/Buttergemisch begießen und mit den Mandelblättchen bestreut servieren.

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