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Nur für Pesto viel zu schad

20.04.2009 vonFranz


Gestern brachte mir eine Freundin einen großen Strauss Bärlauch mit, frisch gepflückt aus dem eigenen Garten.
Und einen guten Geheimtipp gab’s obendrein.

Die jungen Blütenm und Knospen eignen sich hervorragend als würzige Leckerei.


Also alles zunächst putzen, die Knospen beiseite legen

und dann in etwas Öl – noch ein Tipp: würziges Sesamöl – kurz anbraten, leicht salzen

und z.B. auf Crostini als kleine “Freude für den Bauch” reichen. Lecker.

Die gewaschenen und trockengeschleuderten Blätter werden zu Pesto verarbeitet. Dazu auf keinen Fall in Nativem Olivenöl (auch extra vergine genannt) aufmixen, sondern besser raffiniertes Olivenöl oder ein anderes Öl verwenden. Kaltgepresstes Olivenöl wird beim Mixen bitter, wie hier bereits beschrieben. Man sollte es allenfalls nach dem Mixen zusätzlich ins Pesto rühren.

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8 Responses to “Nur für Pesto viel zu schad”

  1. lamiacucina sagte:

    tolle Idee, hab mich auch schon gefragt, ob man mit den Blütenknospen nicht auch was anfangen könnte, aber keine Antwort gefunden.

  2. Kirsten sagte:

    Das sieht wirklich fein aus. Ich wollte heute oder morgen auch “in den Bärlauch gehen” :-) ) und bin immer noch auf der Suche nach originellen Rezepten. Dieses hier ist eines, das ich bestimmt ausprobieren werde. Danke!

  3. Eva sagte:

    Danke für die Tipps! Wusste auch nicht, dass man mit den Blütenknospen was anfangen kann ;-)

  4. Sebastian sagte:

    Wow, vielen Dank! Ich habe gleich zwei Sachen gelernt:
    1) Die Blüten und Knospen kann man auch essen.
    2) Das natives Olivenöl beim mixen bitter wird, wusste ich ebenfalls noch nicht!

  5. Steph sagte:

    Tolle Idee!
    Man kann die Knospen auch einlegen, ebenfalls sehr lecker.

  6. lavaterra sagte:

    Der Blüten-Tipp ist genial. Sieht ausgesprochen lecker aus!

  7. Sivie sagte:

    Danke für den tollen Tipp. Ich habe die Knospen bisher immer entsorgt.

  8. Petra sagte:

    Da ist mein Bärlauch im Garten ja jetzt gerade im richtigen Stadium!